Pronto Moda aus der Toskana: Kriminelle Ausbeutung der Arbeit vom Migrant:innen und ihre Bekämpfung

Am 5. August 2026 lief in der ARD die von Dominik und Katja von Eisenhart-Rothe erstellte Dokumentation über die sogenannte „chinesische Modemafia“ in Europa unter dem Titel „Trügerische Etiketten“. [1] Mit trügerischen Etiketten ist das Label „Made in Italy“ gemeint, das den Käufer:innen Stil, Qualität und faire Arbeitsbedingungen der Produzent:innen  aufgrund der italienischen Herkunft versprechen soll. Zuvor schon zeigte der Schweizer Fernsehkanal SRF in seiner Reihe Kassensturz am 21. April einen Bericht über „Made in Italy“ – Ausbeutung in Europas Modeindustrie. [2] Brennpunkt ist die toskanische Stadt Prato in der Nähe von Florenz, die in den letzten Jahrzehnten zum wichtigsten Textilzentrum Europas herangewachsen ist. Dort arbeitet die größte chinese community in Europa. Schätzungsweise an die 5.000 Betriebe, was rund 57% der Textilunternehmen betrifft, sollen sich in chinesischem Besitz befinden. Von etwa 200.000 Einwohnern Pratos sind fast ein Viertel chinesischer Abstammung. In Prato wird unter höchst fragwürdigen Arbeitsbedingungen in kurzer Zeit – daher rührt der Name „Pronto Moda“ – günstige Kleidung mit dem Etikett „Made in Italy“ produziert und in ganz Europa vertrieben.

Nicht nur in den beiden zuvor genannten Fernsehdokumentationen, sondern auch in zahlreichen anderen Berichten wird auf die problematischen Arbeitsbedingungen, die Umweltverschmutzung und organisierte Kriminalität eingegangen. Es geht darin zum einen um die Schattenseiten der Produktion wie illegale Beschäftigung und extrem lange Arbeitszeiten und zum anderen um mafiöse Strukturen und die Ermittlungen italienischer Behörden gegen Mafiabanden, die brutale Auseinandersetzungen um Logistik und Vertrieb austragen. Die FAZ sprach beschönigend in einem Artikel vom 7. Mai 2023 von Prato als einer Stadt mit „zwei Seelen“: einerseits chinesische Massenproduktion und andererseits edle Ware, zum Teil aus recyclten Stoffen ökologisch korrekt hergestellt.

In diesem Zusammenhang erschien am 30. April 2026 in der toskanischen Zeitung Il Tirreno ein interessantes Interview mit Luca Tescaroli, dem Oberstaatsanwalt von Prato. Tescaroli kommt auch regelmäßig in den Dokumentationen und Berichten zu Pratos Modeindustrie und ihrer Schattenseiten zu Wort. So äußerte er sich in der eingangs erwähnten ARD-Dokumentation klipp und klar: „Wer solche Waren kauft, unterstützt die organisierte Kriminalität.“ Da Tescaroli in diesem Interview viele entscheidende Punkte einer illegalen Ökonomie anspricht und auf die Probleme ihrer Bekämpfung eingeht, möchte ich es ausführlich rekapitulieren.

Hintergrund des Interviews sind Befürchtungen der Staatsanwaltschaft von Prato, dass das kriminelle System der Textilproduktion der Kontrolle des Staates entgleitet. Tescaroli zufolge gibt es eine flächendeckende Ausdehnung des kriminellen Systems, das die gesamte Textilindustrie in Prato betrifft und transnational ausgerichtet ist. Seine Ermittlungen zeigen eine systemische Arbeitsausbeutung, welche ausländische Arbeitskräfte betreffe und auf der die Grundlage eines wirtschaftlichen Parallelkreislaufs zum legalen System errichtet worden sei. Sie werde von skrupellosen Unternehmer:innen betrieben, die ausschließlich der Logik der Gewinnmaximierung folgen und die Schwächeposition ausländischer Bürger:innen ausnutzen, die, oft ohne Papiere, gezwungen seien, unter unmenschlichen Bedingungen zu leben, um zu überleben. Es sei „ein abscheuliches Verbrechen, das dieses System zusammen mit einer ebenso systemischen Steuerhinterziehung zementiert“.

Im Zentrum eines parallelen Wirtschaftskreislaufs stehe die Ausbeutung der Arbeitskraft, welche das katalytische Element sei. Die parallele Ökonomie beginne mit dem Import von Rohstoffen aus China im Wert von vielen Milliarden Euro, die über Häfen wie Piräus in Griechenland, Gioia Tauro in Süditalien oder verschiedene spanische Häfen nach Europa gelangen. Beim Import werde der Mechanismus der Steuerbefreiung genutzt, um keine Mehrwertsteuer zu zahlen. Dabei werde auf Strohmänner bzw. -frauen sowie auf die Unterstützung willfähriger Fachleute zurückgegriffen. Schließlich würden die enormen Gewinne nicht in Italien reinvestiert, sondern über Kryptowährungen und Exchange-Plattformen nach China exportiert, um ihre Spuren zu verwischen. Die Ausbeutung werde auch durch Menschenhandel gespeist. Die Migrant:innen, die nach Prato kommen, hätten bereits enorme Schulden für die Reise angehäuft und landeten im Wesentlichen in einer Position der Sklaverei.

Tescaroli betont, dass es eine Art Osmose zwischen dem wirtschaftlichen Parallelkreislauf und dem legalen Markt gebe. Das kriminelle System betreffe auch bekannte Modemarken, sowohl im Luxus- als auch im mittleren Segment, die Arbeit auslagern, weil die Produktionskosten durch miserable Löhne gesenkt werden könnten. Charakteristisches Merkmal sei die Akkordarbeit, das heißt, es wird nach produzierter Stückzahl bezahlt, ein Mechanismus, der dazu führe, immer mehr zu arbeiten und der nur den Unternehmer:innen positive Effekte bringe. Die Menschen würden sieben Tage die Woche mit extremen Schichten von 15-16 Stunden pro Tag eingesetzt, ohne Urlaub, ohne Absicherung bei Krankheit oder Unfällen. Sie lebten in Schlafsälen unter völlig prekären hygienischen und sanitären Bedingungen. Dieser Kreislauf fördere einen unfairen Wettbewerb in der Textilindustrie, der für jeden anderen nicht tragbar sei.

Im Interview greift Tescalori den im rechtsgerichteten Kabinett von Giorgia Meloni amtierenden Justizminister Carlo Nordio an, der u.a. einst als Staatsanwalt gegen Korruption im Veneto ermittelte,  Justiz und Polizei seien für die Bekämpfung dieses kriminellen Systems „unterdimensioniert“ und Nordio wäre „wenig empfänglich“ für Anfragen nach einer Personalaufstockung. Neben einer Erhöhung der Strafen für das Verbrechen der Ausbeutung – die gegenwärtige gesetzliche Mindeststrafe von einem Jahr entfalte keine Abschreckwirkung – müsse sich die Bekämpfung auf die Beschlagnahmung der Vermögenswerte konzentrieren. Zudem müsse die Zahl der Dolmetscher erhöht und die IT-Ausrüstung angepasst werden.

Tescaroli weist darauf hin, dass eine Grauzone von Fachleuten wie u.a. Buchhaltern und Anwälten existiere, die „ein entscheidender Faktor“ sei, da diese illegale Ökonomie ohne ihre Unterstützung nicht existieren könne. Das System stütze sich auf den sogenannten  „Auf-und-Zu-Mechanismus“: Unzählige Unternehmen, oft Einzelunternehmen, würden nur für einen kurzen Zeitraum gegründet, um Schulden beim Finanzamt anzuhäufen, ohne jemals die fällige Mehrwertsteuer zu zahlen. Dabei würde auch die Steuerstundung für Waren im Transit genutzt – welche dann spurlos verschwänden. Bevor der Staat eingreifen könne, würden dann die Vermögenswerte auf neue Unternehmen übertragen. Die Ermittlungsbehörden hätten diesen Zyklus schon seit über 20 Jahre im Auge.

Der Oberstaatsanwaltschaft spricht sich deutlich für präventive sowie „therapeutische“ Maßnahmen aus, statt allein auf Festnahmen und Strafprozesse zu setzen. Dazu zählen die Schließung schwerwiegend belasteter krimineller Unternehmen und die Sanierung derjenigen, die unter dem Schutz der Arbeitskräfte wieder der legalen Produktion und dem legalen Markt zugeführt werden können. Um gegen die illegalen Produktionsbedingungen vorzugehen, spricht sich Tescaroli darüber hinaus dafür aus, die italienische Kronzeugenregelung auch für migrantische Arbeitskräfte, die mit der Justiz kooperieren, anzuwenden. Zudem solle ihnen die italienische Staatsbürgerschaft verliehen werden, wenn sie gegen die kriminellen Unternehmer:innen aussagen. Die Pratoer Staatsanwaltschaft habe spezielle Telefonnummern eingerichtet, unter denen die Textilarbeiter:innen Nachrichten in ihrer Sprache senden können. Dann werde innerhalb von 48 Stunden Kontakt mit ihnen aufgenommen, um sie bei der Aufenthaltsgenehmigung und Unterstützung zu begleiten.

Am Ende des Interviews geht es schließlich um die Beziehungen zwischen Italien und China im Rahmen der Bekämpfung der illegalen Seite der Pratoer Textilindustrie. Tescaroli zufolge wäre es entscheidend, dass sich die Volksrepublik China konkret von diesen Dynamiken distanziere, da viele Gelder ins Inland zurückfließen würden. Der eigentliche Qualitätssprung in der Zusammenarbeit mit den chinesischen Behörden würde erfolgen, wenn China auf die Rechtshilfeersuchen zur Identifizierung der rückgeführten Gelder in chinesischen Banken antworte.

Zuletzt sei darauf hingewiesen, dass Greenpeace in Deutschland eine Petition für ein Anti-Fast-Fashion-Gesetz nach französischem Vorbild gestartet hat. Das vom französischen Senat am 29. Juli 2026 endgültig verabschiedete Gesetz hat aber vor allem die über die chinesischen Online-Plattformen wie Shein und Temu vertriebene Billigmode im Auge. Entsprechend wurde das Gesetz kritisiert, da es nicht grundsätzliche gegen Billigmode oder illegale und ausbeuterische Produktionsbedingungen gerichtet sei. Die französische Tageszeitung Le Monde bezeichnete das Gesetz daher als „zaghaft“. [3] In der eingangs genannten Dokumentation des Schweizer Fernsehens kommt auch David Hachfeld zu Wort, Experte der Nicht-Regierungsorganisation Public Eye (früher: Erklärung von Bern) für Wertschöpfungsketten und Mode : „Man muss mit den Menschen direkt reden.  Man muss mit den Gewerkschaften sprechen, vor Ort, um eigentlich wirklich zu wissen, wie sind die Arbeitsbedingungen.“ Er fordert ein Gesetz, das verpflichtet offenzulegen, „in welchen Betrieben wer die Produkte hergestellt hat und zu welchen Bedingungen. Das könnte man als Schweizer Demokratie etablieren.“ Dieser entscheidende Aspekt sollte auch hierzulande in die Diskussion über ein Anti-Fast-Fashion Gesetz einfließen.

 

Das Interview mit Tescaroli ist abrufbar unter: https://www.iltirreno.it/toscana/2026/04/30/news/mafia-cinese-in-italia-il-procuratore-sfruttando-il-lavoro-si-arricchiscono-come-i-corleonesi-con-la-droga-1.100863306

[1] Siehe https://www.ardmediathek.de/video/story/truegerische-etiketten-chinas-modemafia-in-europa/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZjA0MWFiNjctMjgxNi00MGRiLTlhMmMtNTVkNWU3M2JhNDgx; Aufruf 25.09.2026

[2] Siehe https://www.srf.ch/play/tv/kassensturz/video/made-in-italy—ausbeutung-hinter-der-glamour-fassade?urn=urn:srf:video:6deca2a9-4cc3-4299-a80f-d4a49d710e8d; Aufruf 25.09.2026

[3] Siehe https://www.lemonde.fr/politique/article/2026/06/29/la-france-adopte-une-timide-legislation-pour-lutter-contre-la-fast-fashion_6716974_823448.html; Aufruf 25.09.2026

 

Kanonen statt Butter

Dass der Kapitalismus nie eine friedliche Gesellschaft war, seine Entstehung vom Lärm der Schlachten und dem Donner von Kanonen flankiert wurde, dürfte jedem Menschen klar sein, der sich ernsthaft mit der Historie der letzten Jahrhunderte beschäftigt hat. Die gegenwärtig heftige Welle von militärischer Hochrüstung und der weltweiten Eskalation bewaffneter Konflikte ist systemisch bedingt.

Im hier rezensierten Buch geht es allerdings weniger um die Ursachen kriegerischer Konflikte. Jürgen Wagner, Historiker und Vorstandsmitglied der in Tübingen ansässigen „Informationsstelle Militarisierung“, hat darin zahlreiche – auch wenig bekannte – Informationen zur derzeitigen politisch und wirtschaftlich gewollten Militarisierung Deutschlands und Europas zusammengetragen. Wie Tobias Pflüger – ehemaliger Bundestagsabgeordneter der Linkspartei – im Vorwort des Buches schreibt, läuft die unter dem Begriff „Zeitenwende“ propagierte Welle von (Groß-)Rüstungsprojekten bereits seit Jahren, wurde schon unter der Kanzlerschaft von Angela Merkel angedacht, dann aber als „nicht finanzierbar“ zurückgestellt. Unter der Ampelkoalition galten diese Projekte mittels Sonderschulden des Sondervermögens plötzlich nun doch als finanzierbar und wurden zudem auch noch wesentlich erweitert. Und nicht nur die Bundeswehr – auch die EU insgesamt rüstet seit Jahren massiv auf. Und die Entscheidung für diese sicherheitspolitische Neuorientierung und die daraus resultierende Hochrüstung wurde, wie Wagner gleich zu Beginn das Buches nachweist, bereits in den Jahren 2012 bis 2013 getroffen – also lange vor dem Ukraine-Konflikt, der gegenwärtig für die Militarisierungswelle herhalten muss.

Tatsächlich hat diese Welle ihre Ursachen primär in der kapitalistischen Ökonomie. Der Technologieschub mittels des Siegeszuges von Mikroelektronik und der Handyindustrie ist schon seit Jahrzehnten in Stagnation übergegangen – der derzeitige Hype um die künstliche Intelligenz (KI) dürfte daran nichts Grundlegendes ändern. Zunehmend verzweifelte Manager von Großunternehmen, Ministerialbürokraten und Mitarbeiter multistaatlicher Organisationen suchen seitdem nach Möglichkeiten, eine neue Konjunktur herbeizuzaubern. Die schuldenfinanzierte Hochrüstung strauchelnder Volkswirtschaften ist gewollt, resultiert aus simpler kapitalistischer Logik. Und dass ähnliche Entwicklungen schon mehrmals in einer Katastrophe mündeten, wird ganz bewusst verschwiegen und verdrängt.

Wagner charakterisiert zutreffend den in den USA bereits erfolgten Wechsel vom Neoliberalismus zum Neomerkantilismus als ideologische Flankierung der angestrebten Re-Industrialisierung durch Rüstung. Die „Weltordnungskriege“ der letzten Jahrzehnte zwischen den kapitalistischen Führungsmächten und repressiv regierten Nachzüglern kapitalistischer Entwicklung schlagen in diesem Zusammenhang primär um in Auseinandersetzungen zwischen kapitalistischen Zentren, hauptsächlich zwischen den wirtschaftlichen Großregionen USA und Westeuropa. Letztgenannter Wirtschaftsraum strebt dabei – wie im Buch geschildert – unter anderem eine Befreiung aus der „rüstungstecnologischen Umklammerung“ durch die USA an. Wagner liefert dazu umfängliches Zahlenmaterial – beispielsweise haben sich die Verteidigungshaushalte der EU-Staaten seit 2014 mehr als verdoppelt; zahlreiche Arbeitskräfte sollen zwecks Beschäftigung im Rüstungssektor umgeschult werden. Auch versucht beispielsweise das deutsche Militär durch gezielte Überplanung den Rüstungsetat noch zusätzlich zu vergrößern. Ziel von Politikern und Militärs ist es offensichtlich, durch die Verknüpfung von Wirtschaftskraft und Militärausgaben Deutschland zur militärisch stärksten Kraft in Europa zu machen. Angedacht ist dabei auch die Entwicklung eigener Atomwaffen. Hinzu kommt noch eine zunehmende Militarisierung des Gesundheitswesens sowie der Aufbau erforderlicher Infrastruktur in künftigen militärischen Aufmarschgebieten.

Der eigentliche Hintergrund dieser Entwicklung liegt auf wirtschaftlichem Gebiet. Die Unternehmen der Rüstungsindustrie produzieren – wie im Buch nachgewiesen – nicht nur für das „eigene“ Militär. Es gibt außerdem einen heftigen Trend zu Rüstungsexporten – allein die Rüstungsexportgenehmigungen der Bundesregierung stiegen seit 2014 auf das Dreifache.

Hinzu kommt, dass in einer Kriegswirtschaft – und auf eine solche steuert die Entwicklung hin – Marktmechanismen teilweise oder ganz außer Kraft gesetzt werden. Wagner zitiert in diesem Zusammenhang den Philosophen Fabio Vighi: „Europa lenkt seine begrenzte Verschuldungskapazität von einer ohnehin schon ins Stocken geratenen ‚grünen Wende‘ in den Militärsektor um, wo staatlich garantierte Nachfrage den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit ersetzt.“ Im Klartext: Der angestrebte wirtschaftliche Aufschwung basiert darauf, dass Milliardenbeträge in einen Beschaffungsapparat versenkt werden, der sich primär durch eine Pannenserie nach der anderen auszeichnet. Wagner nennt in diesem Zusammenhang völlig überteuerte technische Lösungen, fehlendes Controlling sowie einen gravierenden Anstieg fälliger Vertragsstrafen.

Die als Folge gravierend ansteigenden Staatsschulden sowie der in diesem Zusammenhang betriebene Sozialabbau werden durch eine bewusst geschürte Kriegshysterie gezielt überdeckt. Aufrüstungsbefürworterinnen können derzeit jede unsinnige Behauptung in den Raum stellen – Gegenargumente werden stets damit abgebügelt, dass man sich gegen die angeblich drohende Gefahr eines russischen Angriffs wappnen müsse. Wagner meint in diesem Zusammenhang, dass die „Aufrüstungsagenda der jeweiligen ‚Entscheidungsträger‘ und ‚Sicherheitsexperten‘ bedeutend wichtiger zu sein scheint als die Realität“.

Jürgen Wagner
Kriegstüchtig an allen Fronten. Kanonen statt Butter – Rüstung durch Sozialabbau
PapyRossa Verlag, Köln 2026, 299 Seiten, 19,90 €